Über dieses Projekt

Warum Taste and See?

Weil ich selbst geschmeckt habe. Und weil es das Beste ist, was mir je passiert ist.

Mein Weg

Mein Name ist Christian. Und die Kurse auf dieser Seite sind nicht aus Theorie entstanden. Ich habe fast jeden dieser Wege selbst gehen müssen.

Der Suchende

Reisen, Kulturen, Abenteuer, Parties

Ich war immer unterwegs. Neue Länder, neue Erfahrungen, neue Grenzen austesten. Ich wollte die Welt sehen, alles ausprobieren, nichts verpassen. Das Leben war laut, bunt und schnell. Aber abends, wenn es still wurde, blieb eine Frage: Ist das alles?

Der Denker

Akademiker, Fragender, Sternengucker

Ich habe viel nachgedacht. Über Philosophie, über die großen Fragen, über das Universum. Ich stand nachts draußen, schaute in die Sterne und fragte mich, ob da jemand ist. Gleichzeitig stand ich mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität. Ich wollte glauben. Aber ich wollte es auch verstehen.

Der Verwundete

Spitzensportler. Karriereende mit 18.

Sport war mein Leben. Meine Identität. Mein Wert. Und dann, mit 18, war es vorbei. Verletzungen, die nicht heilten. Kein Comeback. Kein Plan B. Wenn du dein ganzes Selbstbild an etwas hängst, das zerbricht, zerbrichst du mit. Ich musste lernen, dass mein Wert nicht an meiner Leistung hängt. Das hat Jahre gedauert.

Der erschöpfte Insider

Für Gott brennen. Ausbrennen.

Als ich Christ wurde, wollte ich ALLES geben. Für Gott. In der Gemeinde. Im Dienst. Ich dachte, Glaube heißt: Leisten. Performen. Stark sein. Ich verbrannte mich. Die Freude ging. Was blieb, war Pflicht. Ich kannte die richtigen Antworten. Aber mein Herz war leer.

Die Kirche

Eucharistie und Ehrfurcht. Aber kein Kennen.

Ich bin in der Kirche aufgewachsen. Eucharistie, Liturgie, Ehrfurcht. Aber ich kannte Gott nicht. Ich kannte die Rituale. Die Regeln. Die Tradition. Was mir fehlte: Eine echte Beziehung zu dem, um den es eigentlich geht.

Die Wende

Irgendwann habe ich aufgehört, für Gott zu arbeiten. Und angefangen, mich von ihm lieben zu lassen. Das klingt simpel. Es war das Schwerste, was ich je getan habe.

Ich musste alles ablegen. Das Leistungsdenken. Die falschen Gottesbilder. Die Angst, nicht genug zu sein. Und dann, Stück für Stück, hat Gott mir gezeigt, wer er wirklich ist. Und wer ich in ihm bin.

„Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist! Glücklich der Mensch, der bei ihm Zuflucht sucht.“

Psalm 34,9

Deshalb heißt dieses Projekt Taste and See. Nicht weil ich alles verstehe. Sondern weil ich geschmeckt habe. Und weil ich wünschte, jemand hätte mir früher gezeigt, dass Gott nicht so ist, wie ich dachte.

Diese Seite ist für die Suchenden. Für die Denker. Für die Verwundeten. Für die Müden. Für die, die gegangen sind. Und für alle, die sich fragen, ob da mehr ist.

Ja. Es gibt mehr. Viel mehr.

Persönliche Empfehlungen

Bücher, Podcasts und Ressourcen, die mich auf meinem Weg geprägt haben. Kein Affiliate. Keine Werbung. Nur Dinge, die mir geholfen haben.

Die Bibel

Die Quelle selbst

Alles beginnt und endet hier. Starte mit dem Lukasevangelium oder dem Johannesevangelium. Lies langsam. Schmeck es.

Geistliches Leben von A bis Z

Andrew Murray

Kurze, klare Impulse über das Leben mit Gott. Kein frommes Deutsch. Einfach. Tief. Praktisch.

The Ruthless Elimination of Hurry

John Mark Comer

Über die Kunst der Langsamkeit in einer schnellen Welt. Glaube als Lebensrhythmus, nicht als Leistungsprogramm.

Mere Christianity

C.S. Lewis

Für Denker. Lewis nimmt die großen Fragen ernst und beantwortet sie mit Klarheit und Tiefe.

Kontakt

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